|
zitate: // There`s no shortage of creative spirits
in Berlin but not many of them can afford to open their own
store. In comes Luxus International, which rents them a shelf
or two to display everything from necklaces to handbags to
ashtrays and lamps. You never know what you`ll find but you can bet
it`s a Berlin original./// Lonely planet, Berlin,
city guide, 2004//
Computertastenringe, Armbänder aus Kunstrasen und selbst
gehäkelte Handtaschen. Im Luxus International bekommt man
alles vom Super-Szene-Trash über extravaganten Körperschmuck
bis hin zu T-Shirts mit aufgedruckten Brüsten. (...) Er will
jungen Künstlern ein Forum bieten, um ihre sehr eigenwilligen
Kreationen einem breiterem Publikum zu
präsentieren./// Tip,
05/03
///
Luxus, das sind oft kleine Details, an die wir unser Herz
verschenken. Entgegen der vorherrschenden Meinung muss Luxus
auch nicht teuer sein, meint Sebastian Mücke. Sondern einzigartig.
Dafür, dass den im Laden verkauften Luxusgütern auch tatsächlich
dieser originäre Geist anhaftet sorgt das Ladenkonzept: nämlich für
fünf Euro im Monat von Künstlern, Designern oder kreativen
Heimwerklern angemietet werden. Denen verschafft Mücke so eine
Plattform - unbürokratisch, billig und fernab vom
normativen Kunstanspruch herkömmlicher Galerien.///
Berliner Zeitung, 2. April
2003 |